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Am Markt investieren

ETFs

Ein breit gestreuter Aktien-ETF bündelt Beteiligungen an vielen Unternehmen in einem Fonds.

Vorteile

  • Streuung über viele Länder und Branchen möglich
  • Meist geringere laufende Kosten als aktive Fonds

Nachteile

  • Starke und langjährige Verlustphasen möglich
  • Kein Schutz vor allgemeinen Börsenverlusten

So funktioniert’s

Ein ETF ist ein börsengehandelter Fonds; hier geht es um Aktien-ETFs, die einen breiten Index nachbilden. Du kaufst Anteile über ein Depot, einmalig oder regelmäßig per Sparplan.

Wann passt das?

Wenn du langfristig an vielen Unternehmen beteiligt sein möchtest, ohne jede Aktie selbst auszuwählen. Dafür brauchst du Geld, auf das du lange verzichten kannst, und die Bereitschaft, auch deutliche Kursverluste auszuhalten.

Gut zu wissen

Nicht jeder ETF ist breit gestreut: Branchen-, Themen- oder einzelne Länder-ETFs können stark konzentriert sein, und es gibt auch ETFs auf andere Anlageklassen. Vergleiche die Kostenquote (TER) und zusätzliche Handelskosten; Sondervermögen schützt nicht vor Kursverlusten. Ausschüttende und thesaurierende Varianten unterscheiden sich darin, wie sie Erträge verwenden.

Quellen